Tarot · Schwerter
Vier der Schwerter

- Ruhe
- Erholung
- Rückzug
Das Bild
Die steinerne Figur eines Ritters liegt mit gefalteten Händen auf einem Grabmal in einer Kirche, drei Schwerter hängen an der Wand, ein viertes liegt unter ihm, oben ist ein buntes Glasfenster.
Die Bedeutung
Der Ritter liegt still und hat die Hände gefaltet. Die Tradition liest die Vier der Schwerter als Ruhe, Erholung und eine Zeit des Rückzugs. Sie steht für eine Pause nach Anstrengung, in der man Kraft sammelt. Die Schwerter hängen an der Wand, sie werden gerade nicht gebraucht.
Umgekehrt
Umgekehrt liest man sie als Unruhe, die keine Pause zulässt, oder als langsame Rückkehr in den Alltag.
In der Liebe
In der Liebe deutet man sie als Bedürfnis nach Ruhe oder als Abstand, der beiden guttun kann.
Im Beruf
Bei der Arbeit steht sie für eine Auszeit, Urlaub oder eine ruhige Phase zum Nachdenken.
Als Tageskarte
Heute ist ein guter Tag für eine Pause. Legen Sie ein Schwert an die Wand und ruhen Sie sich aus.
Die Vier der Schwerter steht für Erholung. Gönnen Sie sich heute einen Moment ganz ohne Aufgabe.
Die Schwerter gehören zur Luft. Kartenleger sehen in ihnen das Denken, Entscheidungen und klare Worte, auch die unbequemen.
Bild: Pamela Colman Smith, Rider-Waite-Smith-Tarot, 1909, gemeinfrei (Wikimedia Commons).